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Empfehlungen der AG GMS zur Durchführung eines einheitlichen körperlichen Eignungstests für den feuerwehrtechnischen DienstGrundsätzlichesAufgaben und Anforderungen im Feuerwehrwesen unterliegen einem ständigen Veränderungsprozess. Während die „historische Brandbekämpfung“ zunehmend in den Hintergrund tritt, prägen technische Hilfeleistungen, sowie Rettungsdienst und Krankentransport immer mehr das heutige Bild des feuerwehrtechnischen Dienstes. Das zu erfüllende Leistungsspektrum unterliegt geschlechtsspezifisch keiner Differenzierung und lässt auch zukünftig keine Aufsplittung zu.Um diesen Anforderungen im Einsatzdienst gewachsen zu sein, muss sich zukünftiges Feuerwehrpersonal einer Überprüfung der körperlichen Leistungsfähigkeit unterziehen. Überprüfung von VoraussetzungenBundesweit sollte eine Bewerberin / ein Bewerber für den feuerwehrtechnischen Dienst eine gute Kondition mitbringen. Der Begriff Kondition ist wissenschaftlich als die Summe aller leistungsbestimmenden Elemente definiert. Diese motorischen Grundeigenschaften setzen sich aus Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit, Beweglichkeit und Koordination zusammen. Sie lassen sich nur theoretisch isolieren; in der Praxis des Einsatzdienstes der Feuerwehr kommt es zu Überlappungen der verschiedenen Parameter. So haben diese Eigenschaften z. B. im Rahmen der technischen Hilfeleistung mit hydraulischem Rettungsgerät oder bei der Brandbekämpfung von der Drehleiter eine entscheidende gemeinsame Bedeutung.
>> Komplettbeschreibung KE-Test
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